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Kladde »Schreibmaschine« (A5)
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Kladde »Schreibmaschine« (A5)

A5 / 32 linierte Seiten

Artikelnummer:  BB00069

3,95 €

inkl. MwSt.und zzgl. Versandkosten
Beschreibung Diese handliche, nostalgisch anmutende Kladde erinnert an ein altes Schulhefte und lädt dazu ein, den ganzen Tag lang zu schreiben, zu notieren oder einfach nur zu kritzeln.  Und weil sie so gut aussieht, darf sie gerne auf dem Schreibtisch liegen und einen Dekoakzent setzen. 

Seit im 19. Jahrhundert die ersten Schreibmaschinen kommerziell hergestellt wurden, entwickelten sie sich schnell zum bevorzugten Schreibwerkzeug der Dichter und Denker. So tippte Mark Twain schon 1876 seinen Tom Sawyer auf einer Remington Model 1. Friedrich Nietzsche schrieb ab 1882 auf einer Mallig Hansen. Hermann Hesse schaffte sich 1908 seine erste Schreibmaschine an, eine Smith Premier No.4. Auch Ernest Hemingway war ein Schreibmaschinen-Liebhaber und nannte im Laufe seines Lebens mehrere Typen sein eigen. Günter Grass widmete der seiner Olivetti sogar ein kleines Gedicht.

Fester Soft-Umschlag, die Innenseite ist dezent gemustert. 32 zart linierte Seiten aus 100 % Recycling-Papier. Geklammert. Format A5 - 14,8 x 21 cm.

Kladde (niederdeutsch, d.h. eigentlich Schmutz), der erste schriftliche Entwurf einer Schrift ... - aus: Brockhaus' Konversations=Lexikon. vierzehnte vollständig neubearbeitete Auflage. Zehnter Band. K - Lebensversicherung. F. A. Brockhaus in Leipzig, Berlin und Wien. 1896

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